Teams 2014

TSG Friesenheim

 

Mannschaftsaufstellung
Nr. Name Geb.datum Position
1 Klier, Kevin 17.08.1984 TW
12 Bender, Maximilian 29.06.1990 TW
2 Klee, Christopher 19.01.1993 RL
4 Grimm, Philipp 27.01.1985 LA
5 Kogut, Andre 09.04.1988 RM
7 Claus, Dominic 26.02.1996 RA,RR
8 Dietrich, Gunnar 03.03.1986 RL
13 Lex, Stefan 15.11.1989 RR
18 Just, Stephan 03.04.1979 RL
19 Tesch, Oliver 11.10.1984 KM
20 Hauk, Marco 08.09.1984 RA
21 Claussen, Jan 11.02.1992 RM,RL
22 Bauer, Philipp 22.08.1996 LA,RM
23 Unger, Robin 16.01.1994 LA
24 Büdel, Nico 08.12.1989 RL
25 Schmidt, Erik 28.12.1992 KM
26 Kossler, Felix 13.05.1987 RA
90 Criciotoiu,Bogdan 13.03.1990 RR

Eine Woche vor dem Rundenstart mit der Partie bei der SG Flensburg-Handewitt, dem EHF Champions-League-Gewinner, bestreitet Erstligaaufsteiger TSG Ludwigshafen-Friesenheim in Merzig sein viertes und letztes Turnier in der Vorbereitung. TSG-Cheftrainer Thomas König nahm ganz gezielt diese Turniere in sein Programm auf: "Das Ziel ist, Wettkampfstabilität zu bekommen." Durch die Aufstockung auf 19 Vereine sieht Thomas König seine Auswahl vor einer "ganz schwierigen Saison", denn es gilt nun gleich vier Klubs hinter sich zu lassen, um den Klassenerhalt zu realisieren. "Das ist fatal", meint der 50-jährige Diplomsportlehrer zur Ausgangslage. "Wir müssen als Mannschaft zusammenhalten und dürfen nicht die Nerven verlieren, wenn wir mal ein paar Spiele hintereinander verlieren sollten", appelliert Marco Hauk an den Teamgeist, der in der abgelaufenen Spielzeit ein Markenzeichen von Kevin Klier & Co war und sein Beitrag zur Meisterschaft in der 2. Liga und zum Aufstieg leistete.

Die Eulen kommen als Titelverteidiger nach Merzig und wollen den Ernst-Thiel-Cup auch heuer für sich entschieden. "Wir sind die ligahöchste Mannschaft und wollen den Titel verteidigen", sagt "Phil" Grimm, der Kapitän. Im vergangenen Jahr besiegten die Rothemden im Finale Eintracht Hildesheim mit 30:24. Philipp Grimm: "Dieses Turnier liegt unserem Rundenstart am nächsten, das bedeutet auch, dass wir in der Nähe unseres Topniveaus sein müssen. Das ist für uns ein letzter, ein richtiger Gradmesser mit der meisten Aussagekraft." Und schließlich kann man auf den Auftritt der Neuen Nico Büdel, Bogdan Criciotoiu und Oliver Tesch gespannt sein, die Oliver Roggischs Vorhersage, Friesenheim steigt wieder ab, am Saisonende nur allzu gerne widerlegen würden. Wie alle anderen TSG-Akteure auch.

Offizielle
Name Position
König, Thomas Trainer
Eckhardt, Frank Co-Trainer
Stürm, Günter Betreuer
Corbie, Wolfgang Physio-Therapeut
Scholl, Karl-Heinz Masseur

HSV Merzig/Hilbringen e.V.

 
.    
   1  Klein, Sven  02.08.1988 TW
 47  Kessler, Andrej  29.08.1988 TW
 13  Bochem, Mathias  02.06.1981 RR/RL
 17   Klein, Sebastian  22.04.1992 LA
   5  Scheid, Lucian  29.01.1995 RL/RR
 37  Paetow, Tom  05.12.1994 RL/LA
 22  Jung, Christian  02.02.1994 RL/RM
 10  Petö, Norbert  26.10.1988 RL/RM/RR
 11  Kochann, Thomas  15.04.1985 RM/RR
 23  Pfiffer, David   23.12.1992 RM/RR
 20  Pfiffer, Lars  22.01.1995 RM/RR
   3  Rost, Julius  17.02.1993 KM
   7  Laux, Peter  22.04.1985 KM
   9  Koppenburg,Dennis  03.04.1984  KM
 19  Merziger, Marius  20.09.1992  RA
   6  Kincses, Lászlo  16.03.1986  RA/RR

Die Teilnahme am diesjährigen Ernst-Thiel-Cup sieht der Trainer des HSV Merzig Hilbringen, Marcus Simowski, als erste Belohnung für die bisher absolvierte Vorbereitungsphase.

"Nebenbei ist es auch etwas Besonderes, gegen Bundesliga-Teams bzw. höherklassige Mannschaften antreten zu dürfen", so Simowski, der das diesjährige Teilnehmerfeld als sehr interessant und sportlich auf einem sehr ordentlichen Niveau einstuft.

Für das junge Wölfe-Team, dass sich seit dem 18. Juli in der Vorbereitungsphase auf die kommende Saison in der Oberliga RPS befindet, ist der Ernst-Thiel-Cup auch zugleich der Höhepunkt der Vorbereitungsphase. Durch die Spielstärke des Teilnehmerfeldes dient der zweitägige Vergleich für Wölfe-Trainer Marcus Simowski nicht unbedingt als Gratmesser, aber trotzdem verspricht sich der Merziger Übungsleiter wichtige Erkenntnisse, auch wenn es ausschließlich gegen klassenhöhere Teams geht.

Der ehemalige Bundesligaspieler und A-Trainer Simowski hat es gemeinsam mit seinem Co-Trainer Johannes Moritz in dieser Saison mit sehr vielen jungen Talenten zu tun. Aber auch die erfahrenen Spieler sind noch nicht so alt und so stellt der HSV Merzig Hilbringen mit knapp unter 20 Jahren Durchschnittsalter vielleicht sogar die jüngste Mannschaft in einer hohen Liga, die noch stärker geworden ist als in der letzten Spielzeit.

Deshalb wurde die Mannschaft auch gezielt ergänzt. Mit dem Ungarn Norbert Petö (25) kam von der HSG Völklingen ein Allrounder für den Rückraum. Lars Pfiffer (19) und Tom Paetow (19) sind ebenfalls 2 hungrige Rückraumtalente und kommen vom Kooperationspartner HG Saarlouis zu den Wölfen. Lucian Scheid (19) aus Brotdorf, ein weiterer Rückraumspieler, kennt HSV Trainer Marcus Simowski noch aus der gemeinsamen Zeit bei der HSG Völklingen (A-Jugend Bundesliga). Ein ebenfalls talentierter Rückraumspieler ist Christian Jung (22). Christian stößt von der HSG Fraulautern/Überherrn in das verjüngte Wolfs-Rudel und schließt mit Marius Merziger (21) den Kreis der Neuzugänge. Der Rechtsaußen kam vom TBS Saarbrücken und bringt laut seinem neuen Trainer ein ausgeprägtes Gegenstoßverhalten mit in sein neues Team.

Durch den plötzlichen und unerwarteten Abgang der beiden jungen ungarischen Rückraumspieler Tamas Nemeth und Gabor Karap ist die Position im rechten Rückraum immer noch vakant und die Suche nach einem Linkshänder noch nicht abgeschlossen. Aktuell wird mit einem 16-Mann-Kader trainiert der Lust auf mehr verbreitet.

Mannschaften aus 3 Ländern und 6 verschiedenen Spielklassen sorgen für ein interessantes und hochkarätiges Teilnehmerfeld, dass den saarländischen Handballfans also direkt zum Saisonstart einen echten Leckerbissen und Handball vom Feinsten bietet. Man darf gespannt sein, wie sich das wohl seit Jahren jüngste HSV-Team im Kreise der Großen schlägt und dabei hoffentlich Lust auf mehr verbreitet.

 

 

Offizielle
Name Position
 Simowski, Marcus  Trainer
 Moritz, Johannes  Co-Trainer
 Meyer, Nicole  Physiotherapeutin
   

HB Dudelange

 

Mannschaftsaufstellung
Nr. Name Geb.datum Position
15 Ameddah, Kamel 02.09.1975 RA
23 Gulbicki, Michel 03.08.1987 RM,RR,RL
1 Hensen, Thierry 29.06.1989 TW
16 Herrmann, Mika 14.10.1996 TW
9 Hippert, Franky 29.06.1995 RM
28 Hummel, Martin 28.03.1982 RL
24 Jovicic, Mladen 24.12.1982 TW
19 Ley, Dan 01.07.1982 KM
71 Lovrinovic, Ilija 12.09.1984 RM
7 Mauruschatt, Dan 30.12.1993 KM
10 Molitor, Mikel 08.01.1993 LA
13 Patzack, Malvin 13.08.1990 RL
41 Paulus, Jeff 20.07.1983 RM
6 Pauly, Marc 30.03.1995 RM,RL
4 Poeckes, Alain 02.12.1983 RR
5 Schneider, Joé 13.03.1995 RA
25 Schuster, Ben 02.05.1996 KM,RR
12 Szyczkow, Aleksiej 25.02.1984 RA
17 Wirtz, Tommy 18.05.1992 LA,RM
8 Zeimetz, Ben 15.07.1986 LA,RL

Seit Ende Juli ist der Rekordmeister Luxemburgs (22 Meistertitel und 18 Pokalerfolge) wieder in der Vorbereitung auf die Saison 2014/2015, nachdem letztes Jahr ein 3. Tabellenplatz in der nationalen Liga geschafft wurde. Das Ziel einen Titel nach Dudelange zu holen wurde demnach verfehlt, obwohl die Mannschaft noch 3 Spieltage vor Schluss an der Tabellenspitze stand, jedoch dann durch das verletzungsbedingte Fehlen von 3 Stammspielern nicht mehr in den Titelkampf eingreifen konnte.

Das erklärte Ziel ist, dieses Jahr wieder einen Titel nach Dudelange zu holen mit dem Minimalziel unter die ersten vier der Meisterschaft zu kommen. Demzufolge wurde die Mannschaft auch punktuell verstärkt. Mit Ilija LOVRINOVIC wurde ein erfahrener Rückraum-Mitte Spieler verpflichtet mit 1. Liga Erfahrung aus Österreich (HC LINZ AG 2010 - 2013). Ebenfalls zum HBD wird Michel GULBICKI stoßen, polyvalenter Rückraumspieler und Sohn von Trainer André GULBICKI, der die letzten Jahre in der Schweiz in der 1. und 2. Liga gespielt hat (PFADI WINTERTHUR, RTV BASEL, TV BIRSFELDEN). Schlussendlich wurde Aleksiej SZYCZKOW vom Ligakonkurrenten HB KÄRJENG nach Dudelange verpflichtet, der in seiner Karriere schon mit WISLA PLOCK Champions-League Erfahrung sammeln konnte. Wie jedes Jahr werden auch wieder mit Blick auf die kommende Saison junge Spieler in die 1. Mannschaft integriert, so dass auch dieses Jahr der HBD wieder mit 12 Eigengewächsen die bevorstehenden sportlichen Aufgaben angehen wird.      

Ein Highlight des Vereins der nächsten Saison wird mit Sicherheit wieder das internationale Youth-Cup Turnier für B-Jugend sein, welches dieses Jahr am Osternwochenende zum 29. Mal ausgetragen wird. Vielen luxemburgischen Handballfans ist sicherlich noch das diesjährige Finale in Erinnerung, wo die B-Jugend des HBD im Finale den Turniersieg gegen die slowakische Mannschaft von MSK BYSTRICA nach 7 Meter Würfen mit 22 – 23 nur hauchdünn verpasste.       

Auf dem internationalen Parkett wird der HBD dieses Jahr Ende November in der 3. Runde des Challenge-Cup ins Geschehen eingreifen mit der reizvollen Aufgabe gegen den Vertreter aus Montenegro RK BOKA. Wie so oft in der Vergangenheit wird der HBD alles daran setzen, einen Teilerfolg gegen diesen, auf dem Papier, spielstärkeren Gegner zu landen.

Wegen Unstimmigkeiten auf Verbandsebene, speziell mit dem niederländischen Verband, wird leider dieses Jahr die Benelux-Meisterschaft nicht mehr zur Austragung kommen, wo der HBD letztes Jahr noch Siege gegen UNITED HC TONGEREN aus Belgien (32-29) und JMS HURRY-UP aus den Niederlanden (32-28 und 33-30) feiern konnte.

Demzufolge ist der Ernst-Thiel Cup dieses Jahr umso mehr für die Mannschaft des HBD ein willkommenes Turnier, um sich gegen ausländische Teams zu beweisen. Mit der SV64 ZWEIBRÜCKEN, sowie der TSG FRIESENHEIM, wurden dem HBD zwei spielstarke Gegner zugelost, die eine echte Herausforderung darstellen und der Mannschaft in der Vorbereitung auf nächste Saison sicherlich von Nutzen sein werden.   

 

Offizielle
Name Position
Gulbicki, Andre Trainer
Hoffmann, Erny Co-Trainer
Spielmann, Lynn Manager
Wagener, Benoît Physiotherapeut

 

MHSA Mulhouse

Mannschaftsaufstellung
Nr. Name Geb.datum
16 Cioban, Ionut 23.09.1984
2 Martin, Grégory 25.03.1985
26 Lachal, Brice 22.03.1994
4 Cherrier, Guirec 09.08.1982
5 Petricevic, Bogdan 06.09.1989
6 Serrano, Iker 22.06.1984
17 Piningre, Benjamin 29.06.1995
8 Poutier, Grégoire 23.05.1991
9 Ighirri, Mehdi 10.01.1986
10 Andlauer, Aubin 26.07.1988
12 Kribs, Thomas 18.03.1995
13 Galotte, Sébastien 19.02.1984
23 Muller, Artur 13.03.1994
29 Le Goff, Sébastien 11.02.1988
34 Dentz, Alex 12.08.1993
56 Jeauneau, Cédric 13.02.1986
3 Becirovic, Boris 08.04.1987

Der MHSA Mulhouse spielt seit 2007 in der zweiten französischen Handball-Liga (HANDBALL PROD2).

Der Club hat ca. 270 Mitglieder,  aufgeteilt zwischen Mini-Handballern ( jünger als 6 Jahre) bis hin zu den  „Altgedienten“ (älter als 35 Jahre).

In der Saison 2010/11 wurde unser „Team PRO“ Dritter der französischen Meisterschaft und war im französischen Pokal im Halbfinale – ausgeschieden gegen CHAMBERY.

  • Saison 2011/12: dritter Tabellenplatz in der 2.französischen Liga (Finalist in den Play-Offs)
  • Saison 2012/13: dritter Tabellenplatz in der 2.französischen Liga (Finalist in den Play-Offs)
  • Saison 2013/14: fünfter in der 2.französischen Liga (Halbfinalist in den Play-Offs)

In der kommenden Saison (2014/15) setzt sich das Team aus jungen Spielern, international erfahrenen Spielern wie Ionut  Ciobanu (ist National-Torwart von Rumänien) und Bogdan Petricevis (ist montenegrinischer Nationalspieler) sowie erfahrenen und wettkampferprobten Spielern wie Medhi Ighirri, Iker Serrano, Boris Becirovic, Sebastien Gallotte, Grégory Martin und Guirec Cherrier zusammen.

Das Team wird trainiert von Brahim Ighirri, der bereits seit 2010 das Traineramt bekleidet.

Ziel ist es, auch in dieser Saison an den Play-Offs teilzunehmen und wenn möglich den Aufstieg in die Elite-Liga „Ligue-Nationale de Handball“ in Frankreich  zu schaffen.

 

Offizielle
Name Position
Ighirri, Brahim Trainer
   
   
   

SV 64 Zweibrücken

Mannschaftsaufstellung
Nr. Name Geb.datum Position
   1  Berz, Benedikt  16.01.1997 TW
 16  Klöckner, Yannic  01.02.1996 TW
 22  Kovacin, Ladislav  04.07.1986 TW
   3  Hammann, Philipp  01.03.1995 RA
   4  Vallet, Dorian  14.09.1993 RL
   5  Mathieu, Michael  14.06.1989 LA
   8  Balaz, Jakub  17.09.1986 RR
   9  Bach, Patrick  08.10.1997 KM
 10  Pohland, Erik  20.01.1995 LA
 11  Enders, Florian  22.05.1990 RM/RL
 13  Wöschler, Nils  02.04.1997 RM
 15  Denk, Jonas  21.02.1989 KM
 19  Zellmer, Benjamin  16.12.1991 KM/LA
 23  Wöschler, Aris  22.11.1993 RL
 27  Müller, Jerome  15.10.1996 RR/RA
 28  Egelhof, Robin  30.09.1997 RA
31 Zintel, Björn 01.01.1996 RM

Nach einer überragenden Rückrunde – ohne Punktverlust – erkämpften sich die Zweibrücker Löwen die Meisterschaft in der RPS-Oberliga und schafften damit unmittelbar die Rückkehr in die dritte Liga.

Dort wird die Truppe von Trainer Stefan Bullacher, der in seine 20. Saison als Männertrainer gehen wird, zukünftig in der Weststaffel eingegliedert, was in wirtschaftlicher Hinsicht zunächst einmal eine große Hürde darstellt, denn dies bedeutet fast doppelt so viele km Fahrtaufwand gegenüber der Südgruppe, wo die 64er vor zwei Jahren ebenso spielten, wie in der letzten Spielzeit die VTZ-Saarpfalz.

Trotz des lange anhaltenden und an Spannung kaum zu überbietenden „Kopf-an-Kopf-Rennens“ mit der TSG Haßloch in der letzten Saison, das quasi erst in der letzten Minute dieser langen Saison die Entscheidung in der Meisterschaft zugunsten der 64er brachte, wird diese Oberligameisterschaft als eine der Riesenüberraschungen in die Annalen eingehen.

Denn die 64er schafften diese Meisterschaft im Jahre ihres 50. Vereinsjubiläums, obwohl vom bisherigen Drittligakader mit Thomas Zellmer, den noch vor dem Saisonstart die Diagnose einer MS-Erkrankung ereilte, Torben Rixecker, Nils Kawolus, Daniel Sorg, und Dominik Schweizer vier Spieler der Stammbesetzung und ein weiterer Rückraumspieler weggefallen waren.

Ergänzt wurde der Kader in dieser Phase der Saison dann – wie in früheren Jahren auch - durch leistungsstarke und gut ausgebildete Jugendspieler, die sich im Erstmannschaftsumfeld unmittelbar bestens zurecht fanden und sofort Leistung brachten.

So starke Leistungen, dass letzten Endes der zur Saisonhälfte nicht mehr für realisierbar gehaltene Aufstieg erreicht wurde.

Sozusagen das I-Tüpfelchen war schließlich noch der Pokalsieg an Ostern, mit der schönen Zugabe, in diesem Jahr letztmalig als Saarpokalsieger gegen einen Bundesligisten antreten zu dürfen. Dass die Auslosung schließlich mit HBW Balingen/Weilstetten den Bundesligisten brachte, zu dessen zweiter Mannschaft der bisherige Zweibrücker Spielmacher Tim Burkholder im Sommer wechselte, macht die Aufgabe umso attraktiver.

Bullacher plant einen Kader aus drei Torwarten und 14 Feldspielern. Dies sind die Torleute Ladi Kovacin, Yannic Klöckner und Benni Berz sowie die Rückraumspieler Aris Wöschler, Kubo Balaz, Florian Enders, Jerome Müller, Björn Zintel, Dorian Vallet, die Kreisläufer Benni Zellmer, Jonas Denk und Patrick Bach, sowie für die Außenpositionen Michael Mathieu, Erik Pohland, Philipp Hammann und Robin Egelhof.

Egelhof und Bach werden zunächst allerdings nur in der A-Jugend zum Einsatz kommen, da sie erst im September bzw. Oktober das 17. Lebensjahr vollenden.

Siebzehn Spieler hat SV-Trainer Stefan Bullacher für die kommende Saison also eingeplant, darunter auch sieben Spieler, die noch in der A-Jugendbundesliga auflaufen werden. Mit gerade einmal 20 ½ Jahren Durchschnittsalter werden die Zweibrücker Löwen sicher eine der jüngsten Drittligatruppen sein.

„Das wird schon ein Akt auf dem Drahtseil“, sind Bullacher die Risiken dieses jungen Kaders durchaus bewusst, zumal acht Spieler die Doppelbelastung aus Jugendbundesliga bzw. Saarlandliga und der ersten Mannschaft meistern müssen.

Dass es für die Zweibrücker Löwen auch in der kommenden Drittligasaison erneut ausschließlich um den Klassenerhalt gehen kann, ist ihnen bewusst. Sie treffen in einer halbprofessionellen Liga auf Mannschaften mit wesentlich größeren Etats, wollen sich dort allerdings trotzdem behaupten.

Sie werden dabei nicht mehr auf Konstanz oder Friedberg bzw. die Bundesligareserven Balingens oder der Rhein-Neckar-Löwen treffen, sondern nunmehr die ehemaligen Bundesligisten OSC Duisburg (Rheinhausen), die früheren Zweitligisten Eintracht Hagen, TV Korschenbroich, TuS Ferndorf, Leichlinger TV, Eintracht Wiesbaden sowie die Bundesligareserveteams VfL Gummersbach 2, GWD Minden 2 und TBV Lemgo 2 antreten dürfen. Darauf freuen sich die 64er sehr.

Leider kommt es aus Zweibrücker Sicht nicht zum Derby gegen die HG Saarlouis, nachdem sich Balingen/Weilstetten den Erstligaplatz gerichtlich sicherte und die HGS den letzten freien Platz in der zweiten Liga bekam. „Ich kann mit der neuen Liga sehr gut leben“, war SV-Trainer Stefan Bullacher keineswegs enttäuscht, dass es nicht erneut in die Südstaffel ging, obwohl die reinen Fahrstrecken in der Weststaffel natürlich ungemein länger sein werden. Am weitesten zu fahren haben sie nach Minden, wo einfach 530 km anfallen, durchschnittlich stehen 345 km einfache Fahrstrecke auf dem Programm.

 

 

Offizielle
Name Position
 Bullacher, Stefan  Trainer
 Gauf, Christian  Mannschaftsverantwortlicher
 Krause, Dennis  Physiotherapeut
 Knoch, Dr. Jürgen  Mannschaftsarzt
Gauf, Alexander Betreuer

 

HG Saarlouis

Ernst-Thiel-hummel-Cup 2018

Thielsparkhalle
Von-Boch-Straße 73
66663 Merzig

Datum: 4. und 5. August 2018

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Kontakt

Michael Lux
HSV Merzig-Hilbringen
Telefon: 0049-174-2025037
E-Mail: meikellux1963@gmail.com

Ina Grgic
Ralf-Michael Zapp & Partner
Telefon: 0049-6861-790727
E-Mail: info@zapp-consulting.de

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