Gruppe A

USDK Dunkerque
HG Saarlouis
RTV 1879 Basel
Eulen Ludwigshafen

Gruppe B

Bregenz Handball
TUS 04 Dansenberg
SG BBM Bietigheim
VTZ Saarpfalz

Teams 2018

  • Eintracht Hildesheim
    Offizielle
    Name Position
     Jörg Lützelberger Cheftrainer
    Matthias Günther Co-Trainer
    Veronica Rummer Physiotherapeutin
    Dr. Johannes Hartl Teamarzt

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Geb.datum
    1 Goran Aleksic 1982
    16  Ralf Patrick Häusele 1994
    4 Christian Jager 1997
    6 Lukas Frühstück 1991
    7 Povilas Babarskas 1988
    10 Marko Coric 1996
    15 Marian Klopcic 1992
    17 Severin Lampert 2000
    19  Nico Schnabl 1996
    20 Ante Esegovic 1996
    26 Florian Mohr 1998
    28 Clemens Gangl 1993
    29 Alexander Wasssel 1992
    57 Dian Ramic 2000
    71 Vlatko Mitkov 1981
    77 Luka Kikanovic 1996

    Bregenz Handball

    Bregenz Handball ging in die vergangene Saison mit einer stark veränderten Mannschaft und einem neuen Cheftrainer. Der ehemalige Gummersbacher Bundesligaspieler Jörg Lützelberger übernahm das Zepter des Österreichischen Rekordmeisters.

    Nach dem Abgang einiger Topspieler wie Espen Lie Hansen, Tobias Varvne und Marko Buvinic musste man unter anderem den kompletten Rückraum neu besetzen.

    Die junge, neu formierte  Bregenzer Mannschaft beendete den Grunddurchgang der spusu Handball Liga Austria nach Anfangsschwierigkeiten, aber einem sehr starken Dezember auf Rang 5 und qualifizierte sich somit für das Obere Playoff.

    Nachdem  die Mannschaft immer mehr zusammenwuchs, musste man im Winter leider den Abgang von Kapitän und Routinier Bojan Beljanski zu den Kadetten Schaffhausen verkraften. Nach neuerlich Platz 5 im Oberen Playoff, musste man sich im Viertelfinale der SG INSIGNIS Handball Westwien geschlagen geben.

    Für die Saison 2018/19 verstärkte man sich am rechten Rückraum mit Routinier Vlatko Mitkov von Ligakonkurrent „Moser Medical UHK Krems“. Weiters konnte man als Beljanski-Ersatz den 21-jährigen kroatischen Kreisläufer Marko Coric nach Bregenz holen.

    Der junge Kroate durchlief alle Nachwuchs-Nationalteams seines Landes und soll für mehr Stabilität in der Abwehr und Torgefahr in der Offensive sorgen.

    Ziel für die heurige Saison ist es, dass die mit einem Altersschnitt von 24 Jahren immer noch sehr junge Mannschaft sich in allen Bereichen weiterentwickelt und so zumindest der Einzug ins Halbfinale gelingt.

    Die Teilnahme am Ernst-Thiel-Hummel-Cup ist für Bregenz Handball, so wie im Vorjahr die Gelegenheit sich im Rahmen eines perfekt organisierten Turniers den Feinschliff für die kommende Saison zu holen.  

    Wir freuen uns auf spannende Spiele gegen tolle Mannschaften, und bedanken uns recht herzlich für die Einladung.

  • Eintracht Hildesheim
    Offizielle                   
     
    Name Position
    Danijel Grgic

    Trainer

    Jörg Clemens

    Mannschaftsverantwortlicher

    Lukas Pink Physiotherapeut

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Jahrgang
    4
     Jakob Brauns  1998
    5  Philip Wiese  1985
    7  Dusan Maric  
    8  Richard Wilga  1996
     13  Laurynas Petrusis  1998
    15  Tomas Kraucevicius  1985
    20  Yannic Klöckner  1996
    27  Robin Schweitzer  1998
    37  Tom Paetow  
    44  Martin Mokris  1988
    55  Alexey Wetz  1992
    77  Wladislav Kurotschkin  1995
    12 Christian Ruppert  

    VTZ Saarpfalz

    „Wir möchten das Unmögliche möglich machen“

    Die Handballer der VTZ starten in die Vorbereitung auf die neue Saison. Der Oberliga-RPS-Meister des Vorjahres wurde der Staffel Süd der 3. Liga zugeordnet, die die wohl stärkste der vier Staffeln sein wird. Der Kader der Vorsaison konnte im Kern zusammengehalten werden und wurde mit drei neuen Spielern verstärkt. Dennoch sehen nicht wenige in den Zweibrückern den ersten Abstiegskandidaten, der sich aber davon keineswegs entmutigen lässt und voller Vorfreude dem Auftakt am 24.08.2018 zuhause gegen die Rhein-Neckar Löwen II entgegenfiebert.

    Die Handballer der VTZ starten in die Vorbereitung auf die neue Saison. Der Oberliga-RPS-Meister des Vorjahres wurde der Staffel Süd der 3. Liga zugeordnet, die die wohl stärkste der vier Staffeln sein wird. Der Kader der Vorsaison konnte im Kern zusammengehalten werden und wurde mit drei neuen Spielern verstärkt. Dennoch sehen nicht wenige in den Zweibrückern den ersten Abstiegskandidaten, der sich aber davon keineswegs entmutigen lässt und voller Vorfreude dem Auftakt am 24.08.2018 zuhause gegen die Rhein-Neckar Löwen II entgegenfiebert.

    „Wir sind uns alle dessen bewusst, dass es eine riesengroße Herausforderung sein wird die Klasse zu halten. Nichts desto trotz werden wir alles in die Waagschale werfen. Wichtig ist jetzt erst einmal eine gute Vorbereitung zu absolvieren“, erklärt VTZ-Erfolgscoach Danijel Grgic, der zu Vorbereitungsbeginn zwei der drei bisherigen Neuzugängen begrüßen konnte. Neben seinem Stiefsohn Tom Paetow, der vom Bundesligaabsteiger und künftigen Ligarivalen HG Saarlouis in die Rosenstadt gewechselt ist, war auch noch Rechtsaußen Dusan Maric beim Trainingsauftakt dabei. Der 25-jährige wechselt vom westfälischen Oberligisten HSG Augustdorf/Hövelhof nach Zweibrücken und wird von Coach Grgic als pfeilschneller und technisch versierter Spieler beschrieben. Der dritte Neuzugang ist der litauische Juniorennationalspieler Laurynas Petrusis, der allerdings erst ab 29. Juli seinem neuen Trainer zur Verfügung stehen wird und derzeit mit der Juniorennationalmannschaft Qualifikationsspiele für die Europameisterschaft bestreitet. Petrusis wechselt vom Niederländischen BeNe-Liga Klub JMS / Hurry Up und wird ebenfalls die rechte Angriffsseite verstärken. Auch der erfahrene Torhüter Christian Ruppert, der letzte Saison immer wieder aushalf, wenn Not am Mann war, wird Grgic kommende Runde zur Verfügung stehen, genauso wie Rückraumshooter Alexey Wetz, der vergangene Saison einen Großteil der Spiele wegen eines Kreuzbandrisses verpasst hatte und jetzt wieder angreifen möchte. Die Verantwortlichen der VTZ halten aber weiterhin Ausschau nach potentiellen Neuzugängen um den kleinen Kader auch in der Breite weiter zu verstärken.

    Auch wenn die Herausforderung eine Neue ist, will Grgic dennoch an seiner Vorbereitung nur wenig ändern. „Die Vorbereitung wird genauso wie die beiden letzten Jahre ablaufen. Sie wird vielleicht ein Stück intensiver sein aber wir werden zunächst versuchen unsere Neuzugänge zu integrieren und unser Spiel zu modifizieren. Am Trainingspensum wird sich aber nichts ändern“, sagt Grgic. Wer den ehemaligen kroatischen Nationalspieler kennt, weiß, dass er immer großen Wert auf die Fitness und Verletzungsprävention legt. Highlight der Vorbereitung dürfte aber auf jeden Fall der in Merzig ausgetragene Ernst-Thiel-Cup werden, wo sich die Saarpfälzer neben den Ligakonkurrenten TuS Dansenberg und HG Saarlouis auch noch mit Mannschaften wie Bregenz Handball, der SG BBM Bietigheim, den Eulen Ludwigshafen, dem RTV 1879 Basel oder USDK Dunkerque messen können. Nur eine Woche danach geht es für die Mannschaft um Kapitän Philip Wiese in die Schweiz zu einem viertägigen Trainingslager, ehe dann am Freitag, dem 24.08.2018, um 20 Uhr in der Zweibrücker Westpfalzhalle der Startschuss mit dem Heimspiel gegen die Bundesligareserve der Rhein-Neckar Löwen ertönt.

    Was die Zielsetzung angeht, weicht Grgic von seinem bei der VTZ eingeführten Standard auch für die kommende Runde nicht ab. „ Wir wollen wie immer jedes Spiel gewinnen, auch wenn wir natürlich wissen, dass es dieses Jahr ungleich schwieriger wird. Wir hoffen, dass wir das Unmögliche möglich machen können und am Ende der Saison den Klassenerhalt feiern. Wir machen uns aber keinen Druck, denn wir sind uns dessen bewusst, dass wir für alle der Absteiger Nummer Eins sind und keiner mit uns rechnet. Wir können nur überraschen“, gibt sich der ehemalige Profi betont gelassen. Angesprochen auf seine Wünsche für die kommende Runde erklärt er: „ In erster Linie wünsche ich mir für meine Mannschaft, dass alle gesund bleiben und von Verletzungen verschont bleiben. Ansonsten wünsche ich mir für uns alle, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen, unsere Ziele erreichen und das wir dieses Jahr genießen, sowie einen weiteren Schritt nach vorne in unserer Entwicklung machen, unabhängig davon, ob Spieler oder Trainer.“

    Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie sich die VTZ in der 3. Liga schlagen wird. Selten war Staffel Süd so stark und ausgeglichen besetzt, was aber auch gleichzeitig bedeutet, dass es selten so schwer die Klasse zu halten. Wenn die VTZ es schafft die Euphorie aus der letzten Saison mit in die neue Runde mitzunehmen und in den entscheidenden Spielen über sich hinauswächst, kann das Wunder aber vielleicht dennoch gelingen. Wichtig hierfür ist vor allem ein guter Start in die Runde. Der Spielplan meint es schon mal gut mit den Zweibrückern, die vier der ersten sechs Partien zuhause austragen können.

    Kader VT Zweibrücken-Saarpfalz:

    Yannic Klöckner (Tor), Christian Ruppert (Tor), Richard Wilga (LA), Tom Paetow (RM/LA), Philip Wiese (RL/KR), Martin Mokris (RL/RM/RR), Alexey Wetz (RL/RM/RR), Tomas Kraucevicius (RR), Laurynas Petrusis (RR/RA), Dusan Maric (RA), Jacob Brauns (RA), Tobias Stauch (RA), Wladislaw Kurotschkin (KR), Robin Schweitzer (KR)

  • TSG Lu-Friesenheim
    Offizielle
    Name Position
     Ben Matschke Trainer
     Frank Müller Trainer
     Frank Eckhardt Trainer
    Philipp Grimm Trainer

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Jahrgang Position
    12
     Mathias Lenz  1985  TW
    72  Stefan Hanemann  1996  TW
    8  Gunnar Dietrich  1986  RL
    10  Daniel Hideg  1996  RL
    55  Valiullin Azat  1990  RL
    18  Alexander Feld  1993  RM
    24  Pascal Bührer  1995  RM
    19  Jan Remmlinger  1994  RM
    27  Jerome Müller  1996  RR
    5  Stefan Salger  1996  RR
    11  Jonathan Scholz  1991  LA
    22  Jannik Hofmann  1995  LA
    23  Pascal Durak  1992  RA
    20  Alexander Falk  1997  RA
    43  Kai Dippe  1993  KR
    14  Max Haider  1996  KR
    2  Frederic Stüber  1995  KR

    Eulen Ludwigshafen

    Eulen nehmen Underdog-Rolle an
    LUDWIGSHAFEN. Mit dem Start in die DKB Handball-Bundesliga Saison 2018/19 beginnt für den Handball-Bundesligisten Die Eulen Ludwigshafen ein neues Handball-Kapitel: Erstmals in der Vereinsgeschichte werden die Pfälzer nach dem am letzten Spieltag der abgelaufenen Spielzeit gesicherten Klassenerhalt erneut um den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse kämpfen. Gerne erinnert man sich noch an den 03. Juni 2018 als die Mannen um Kapitän Gunnar Dietrich die HG Erlangen mit 32:29 besiegte und damit die letzten Zweifel am Ligaverbleib beseitigt hatten. Die Eulen hatten Sensationelles geschaffen. Mit der jüngsten Mannschaft, dem jüngsten Trainer der Liga und dem kleinsten Etat zeigten sie es den Kritikern, die sie früh mit dem Abstieg in Verbindung gebracht hatten, dass mit Leidenschaft, Willen und dem festen Glauben an das Ziel, es doch möglich ist, das Unmögliche zu schaffen. Besonders die Art und Weise, wie die Eulen um ihren Trainer Ben Matschke, "das Wunder von Ludwigshafen" vollzogen haben, hat ihnen jetzt in der Fachwelt viel Anerkennung beschert. "Wir werden uns jetzt nicht ausruhen und konsequent unseren Weg weiter verfolgen", sagt Geschäftsführer Marcus Endlich. Mit ihm als Geschäftsführer stiegen die Eulen auf und sicherten sich den Ligaverbleib. Aber die Erfolgsgeschichte der Chemiestädter hat noch einen anderen Namen: Ben Matschke, der im Jahr nach seinem A-Trainer-Abschluss, nicht nur als Trainer wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung bei den Eulen hat, sondern machte diese auch zu einer feinen Adresse für talentierte Spieler im Land. Stefan Hanemann, Alexander Falk, Jerome Müller, Stefan Salger, Maximilian Haider das sind nur einige Namen, die das Trikot der Junioren-Nationalmannschaft trugen und bei den Eulen ihren Reifeprozess fortsetzen werden. Gerade in diesen Tagen schwitzen sie wieder, denn Ben Matschke hat nach dem obligatorischen Laktat-Test am Olympiastützpunkt Heidelberg am 16. Juli mit der fast sechswöchigen Vorbereitung begonnen. Mit einer Reihe von Testspielen und Turnierteilnahmen wollen sich die Eulen nicht nur für die neue Spielzeit einspielen, sondern bis zum DHB-Pokal-Wochenende am 17./18. August sollen auch die Neuzugänge integriert werden. Nach den Abgängen von David Schmidt (TVB Stuttgart), Patrick Weber (SG BBM Bietigheim), Kevin Klier (TuS 04 Dansenberg), Roko Peribonio (TV Hochdorf) Denni Djozic, Patrik Hruscak (beide Ziel unbekannt) muss Trainer Ben Matschke fünf Neuzugänge integrieren. Mit Rückkehrer Mathias Lenz konnte
    Geschäftsführer Marcus Endlich zum Start der Vorbereitung die
    vakante Torhüterposition besetzen. Zuvor wurden mit Jerome
    Müller (HSG Saarlouis) und Stefan Salger (TVB Stuttgart) zwei
    Linkshänder aus der letztjährigen U 20 Nationalmannschaft
    verpflichtet, die bei der WM in Algerien den vierten Platz belegt
    hatte. Ebenfalls neu im Kader der Pfälzer stehen Jannik
    Hofmann, der vom Ligakonkurrenten TV Hüttenberg nach
    Ludwigshafen kam und Daniel Hideg, der Top-Torjäger des Süd-
    Drittligisten HSG Oftersheim-Schwetzingen.
    Jochen Willner

  • Eintracht Hildesheim
    Offizielle
     Samir Sarac  Trainer
     Patrice Kaufmann  Assistenztrainer
     Oliver Haevel  Teammanager

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Jahrgang Position
    22
     Aistis Pazemeckas  1988  TW
    12  David Pfister  1998  TW
    24  Dennis Wipf  1999  TW
    3  Dick Hylkén  1992  Feld
    4  Kevin Langhein  1994  Feld
    5  Basil Berger  1995  Feld
    10  Igor Stamenov  1979  Feld
    11  Yannick Ebi  1993  Feld
     13  Christian Wipf  1991  Feld
    14  Tibor Jurjevic  1988  Feld
    15  Ariel Attenhofer  1999  Feld
    17  Jonathan Ulmer  1998  Feld
    18  Maurus Basler  1994  Feld
    20  Faris Ahmetasevic  1995  Feld
    25  Henry Martinez  1984  Feld
    29  Rares Jurca  1983  Feld
    56  Gian Attenhofer  2002  Feld
    77  Yanis Meier  1999  Feld
    99  Zlatko Joncev  1993  Feld

    RTV 1879 Basel

    Die Basler Handballer sind nach einem Jahr in der Nationalliga B wieder zurück im Schweizer Spitzenhandball, waren in der NLB eine Klasse für sich und zeigten in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Reaktion auf den bitteren Abstieg in die Zweitklassigkeit. Unter Trainer Samir Sarac entstand eine überaus homogene Mannschaft, welche zudem über einen ausgeprägten Teamgeist und Zusammenhalt verfügt. Der Mix zwischen gestandenen Routiniers wie Captain Igor Stamenov, dem Champions-League-erfahrenen Rumänen Rares Jurca, Spielmacher Tibor Jurjevic oder dem litauischen Nationaltorhüter Aistis Pažemeckas und jüngeren Cracks, welche überwiegend aus der Region Basel stammen, sorgt auch im Hinblick auf die neue Saison in der NLA für vorsichtige Zuversicht.

    Der RTV steigt mit einem praktisch unveränderten Kader in die NLA-Spielzeit, wo er unter anderem auf die starken Liga-Dominatoren Kadetten Schaffhausen oder Pfadi Winterthur treffen wird. Vor dem Saisonstart steigt in Basel am 11./12. August noch ein Vorbereitungsturnier (Traumalix dolo Cup), wo die Basler auf die Rhein-Neckar Löwen, die Kadetten Schaffhausen und den HC Kriens-Luzern (Schweiz, ebenfalls NLA) treffen werden.

    Primäres Ziel der Basler in der NLA ist der Ligaerhalt, alles weitere nähme man gerne… Bislang neu verpflichtet wurden Kreisläufer Christian Wipf (von Kriens-Luzern), der Zweimeter-Linkshänder Kevin Langhein, Aufbauer Henry Martinez und der erst 16-jährige Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler Gian Attenhofer. Langhein und Martinez spielten bereits vor einigen Jahren für den RTV und wollen es nun nochmals wissen. Weitere Zuzüge sind noch denkbar, die neue Spielzeit beginnt am ersten September-Wochenende.

    Der RTV freut sich riesig auf die erstmalige Teilnahme am Turnier in Merzig und will natürlich im Kampf um den Turniersieg ein gewichtiges Wort mitreden.

  • HG Saarlouis
    Offizielle
    Name Position
     Ralf Bader   Trainer

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Geb.datum Position
     1  Domenico Ebner  1994  TW
     12  Jürgen Müller  1986  TW
     2  Robin Haller  1986  RL, RM, RR
     3  Nikola Vlahovic  1986  RL
     4  Patrick Rentschler  1990  KR
     7  Dominic Claus  1996  RR
     10  Pangiotis Erifoplous  1992  KR
     11  Christian Schäfer  1988  RA
     13  Valentin Schmidt  1994  RM
     17  Michael Oehler  1993  KR
     19 Vetle Ronningen  1998  RL
     20  Felix König  1990  RM
     22  Jonas Link  1992  RM
     23  Jan Asmuth 1992 LA
     25  Maximilian Trost  1995  RL
     29  Jan Döll  1994  RA
     42  Patrick Weber  1992   RL, RM
     68  Max Emanuel  1994  RR
     73  Martin Marcec  1992  LA
     97  Jonathan Fischer  1997  KR

    SG BBM Bietigheim

    Unsere Spielgemeinschaft ist ein 1997 erfolgter Zusammenschluss der drei Bietigheim-Bissinger Traditionssportvereine TSV 1848 Bietigheim, TV Metterzimmern 1899 und SpVgg Bissingen 1899, die insgesamt über 5.000 Mitglieder zählen. Alle drei Vereine stehen für eine lange Handballtradition und verkörpern damit auch den hohen Stellenwert des Handballs in der Stadt Bietigheim-Bissingen.

    Dank dieser hervorragenden Basis ist die SG sowohl im Spitzen- als auch im Breitensport bestens aufgestellt. Als das Aushängeschild der Region nimmt sie mit 11 Erwachsenen-Teams sowie rund 30 Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. In der vergangenen Saison war man zum wiederholten Mal mit der weiblichen und männlichen C-A-Jugend auf Verbandsebene vertreten.

    Erfolge Männer 1

     

    2017/2018 Platz 2 in der 2. Bundesliga und Aufstieg in die 1. Liga

    2013/2014 Platz 3 in der 2. Bundesliga und Aufstieg in die 1. Bundesliga
    2012/2013 Platz 4 in der 2. Bundesliga
    2011/2012 Platz 9 in der 2. Bundesliga
    2010/2011 Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga
    2009/2010 Platz 6 in der 2. Bundesliga Süd
    2004/2005 Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd
    2001/2002 Aufstieg in die Regionalliga
    2000/2001 Aufstieg in die Baden-Württemberg-Oberliga
    1999/2000 Aufstieg in die Oberliga
    1997/1998 Aufstieg in die Verbandsliga

  • HG Saarlouis
    Offizielle
    Name Position
     Patrick Cazal  Entraîneur
     Arnaud Calbry  Entraîneur Adj.
     Stéphane Lavie  Kiné
     Antione Pierre  Logistique

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Jahrgang
     1  Oleg Grams 1984
     5  Florian Billant 1996
     6  Kornel Nagy  1986
     7  John N'Konda  1997
     8  Alexis Gilme  2000
     9  Reinier Taboada  1997
     10  Matic Suholeznik  1995
     11  Diego Pineiro  1994
     14  Thibaut Thellier  2000
     15  Pierre Soudry  1988
     16  Léo Lamps  2000
     17  Gabin Martinez  2000
     19  Jonathan Ngoma  1997
     23  Samir Bellahcene  1995
     25  Tom Pelayo  1997
     26  Guillaume Joli  1985
     31  Tom Claise  1999
     34  Wilson Davyes  1988
     36  Kader Rahim  1990
     37  Haniel Langaro  1995
     55  Aymeric Lippens  1999
     57  Baptiste Butto  1987
     12  Léo Peral  2000
      3  David Lobry 1997

    USDK Dunkerque Handball Grand Littoral

    L’USDK est un club de haut niveau évoluant au plus haut niveau français depuis presque 30 ans.

    Champion de France en 2014 devant le PSG, le club a remporté tous les titres nationaux : Coupe de France 2010/2011, Coupe de la Ligue 2012/2013, Trophée des Champions 2012/2013 et possède le plus beau palmarès du sport de la Côte d’Opale.

    Seul club de handball au nord de Paris évoluant en Lidl Starligue, l’USDK porte haut les couleurs de la région Hauts de France et les valeurs qui lui sont chères : solidarité, courage, ténacité. Le club est aussi l’un des deux meilleurs clubs formateurs de France avec Montpellier.

    Départs

    Alex POZZER, pivot brésilien (Bucarest)

    Dylan GARAIN, arrière gauche français (Nîmes)

    Jeffrey M’TIMA, ailier gauche français (blessure)

    Mickaël GROCAUT, pivot français (retraite)

    Nicolas NIETO, pivot français (Nîmes)

    William ANNOTEL, gardien français (Limoges)

    Arrivées

    Samir BELLAHCENE, gardien français (Massy)

    Matic SUHOLEZNIK, pivot slovène (Celje)

    Diego PINEIRO, pivot espagnol (Leon)

    Reinier TABOADA, arrière gauche cubain (Avanca)

    + 2 joueurs du Centre de Formation en contrat stagiaire: John NKONDA (ailier droit) et Jonathan N’GOMA (ailier gauche)

    Interview du coach Patrick CAZAL

    Objectif de la saison :

    « L’objectif, c’est d’atteindre avec un groupe rajeuni a minima la 5ème place de Lidl Starligue synonyme de qualification en Coupe d’Europe. »

    Les nouvelles recrues :

    « On a fait le pari de faire confiance à de jeunes joueurs qui ont des objectifs individuels très élevés. Maintenant on sait qu’il faut un peu de temps pour s’adapter surtout pour des jeunes dont c’est la première expérience à l’étranger. On a varié un peu car on a l’arrivée d’un Cubain, d’un Slovène et d’un Espagnol même si ce sont, pour certains, des joueurs qui évoluaient déjà en Ligue des Champions. »

    Les attentes sur le tournoi de Merzig :

    « Quand on est au début de la préparation, sur un premier tournoi, l’objectif, c’est de découvrir les nouvelles recrues, de les intégrer dans notre projet de jeu et d’avoir plus de certitudes une fois ce week-end-là passé. Et puis, si on peut gagner le tournoi, ce sera du plus, une belle entrée en matière. »

  • HG Saarlouis
    Offizielle
    Name Position
     Marco Sliwa  Trainer

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Jahrgang Position
    1  Markus Seitz  1992  TW
     4  Steffen Kiefer  1987  RR
     5  Theodoros Megalooikonomou  1983  KR
     6  Christopher Seitz  1987  RL, RM
     9  Marc-Robin Eisel  1999 RM, RL
     14  Alexander Schulze  1997  LA
     17  Luca Munzinger  1997  RR, RA
     21  Jan Claussen  1992  RL, RM
     24  Sebastian Bösing  1994  KR
     29  Loic Laurent  1992  RM, RL
     42  Fabian Serwinsk  1999  LA
     44 Robin von Lauppert  1999  RA
     66  Henning Huber  2000  TW
     98  Kevin Klier  1984  TW

    TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg

    Für den TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg stellt der Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse im vergangenen Jahr den größten Vereinserfolg seit mehr als 25 Jahren dar. Entsprechend groß war die Euphorie bei Mannschaft, Trainer und Fans zu Saisonbeginn. Der Start in das Abenteuer 3. Liga war mit 6:4 Punkten aus den ersten fünf Spielen mehr als zufriedenstellend. Doch dann folgte bedingt durch Leistungsschwankungen und großes Verletzungspech (u. a. Spielmacher Tim Beutler mit Knorpelschaden im Knie, Max Labroue mit Kreuzbandriss) eine Niederlagenserie, die den TuS bis zur Winterpause auf einen Abstiegsplatz abrutschen ließ. Mit nur neun Punkten aus 15 Spielen war die Ausbeute in der bärenstarken Südstaffel der 3. Liga viel zu mager. In der Winterpause wurde Team-Manager Alexander Schmitt auf dem Transfermarkt aktiv und lotste die beiden Jugendnationalspieler Marc-Robin Eisel vom SV 64 Zweibrücken, den Trainer Marco Sliwa bereits im Sommer 2016 verpflichten wollte, sowie den portugiesischen Linkshänder Augusto Aranda nach Dansenberg. Den größten Coup aber landetet der TuS mit der Verpflichtung des 25-jährigen Franzosen Loic Laurent. Laurent erwies sich schon nach kurzer Zeit nicht nur als exzellenter Handballer, sondern auch als Sympathieträger und Leader auf dem Spielfeld. Mit ihm und einem nun immer besser werdenden Mannschaftsgefüge schaffte der TuS bereits am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt.

    Für die Saison 2018/19, wiederum in der Südstaffel, strebt der TuS Dansenberg einen Platz im gesicherten Mittelfeld an. Mit einem eingespielten Team und den drei Neuzugängen Fabian Serwinski, Sebastian Bösing und dem von den Eulen Ludwigshafen verpflichteten bundesligaerfahrenen Torhüter Kevin Klier soll der nächste Schritt vollzogen werden. In der seit 21. Juni laufenden Vorbereitung stellt das hochkarätig besetzte Turnier in Merzig ein absolutes Highlight dar. Sich mit Top-Teams zu messen, ist genau nach dem Geschmack von TuS-Trainer Marco Sliwa und seinen beiden Co-Trainern Tim Beutler und Jochen Schwartz.  In seinem dritten Dansenberger Jahr will Sliwa den TuS-Fans wieder attraktiven und leidenschaftlichen Tempo-Handball präsentieren will.

  • HG Saarlouis
    Offizielle
    Name Position
     Philipp Kessler  Trainer

    Mannschaftsaufstellung
    Nr. Name Position
       1  Sven Klein  TW
     12  Patrick Schulz  TW
     16  Darius Jonczyk  TW
       2  Julian Kreis  KR
       7  Philipp Leist  RA
     14  Peter Walz  KR
     15  Maximilian Hartz  RL
     17  Toms Lielais  RL
     23  Dominik Riffel  RL
     31  Gilles Thierry  KR
     65  Quantin Abadie  RR
     73  Pascal Noll  LA
     89  Ivan Kucharik  RM
     97  Lars Walz  LA

    HG Saarlouis

    Saarlouis. „Es muss immer weiter gehen!“ – sagt HGS-Manager Richard Jungmann. Der Abstieg aus der 2. Liga in der abgelaufenen Saison war für das Aushängschild des Saar-Handballs eine schmerzhafte Erfahrung. Doch die ist nun verarbeitet, der Blick bei der HG Saarlouis geht nach vorne. Die neue Herausforderung  heißt 3. Liga. In der Mannschaft gab es einen Umbruch, neue Gesichter und eine Mischung aus bekannten Zweitliga-erfahrenen Spielern um Peter Walz, jungen Wilden und interessanten Neuzugängen will Trainer Philipp Kessler zu einer Einheit formen, die in der stärksten der vier Drittliga-Staffeln zunächst eine gute Klinge schlagen möchte.

    Die auffälligsten Neuzugänge sind bislang:

    Ivo Kucharik, früherer slowakischer Nationalspieler, der vom Drittligisten Braunschweig kam und davor mit Hildesheim den Aufstieg in die 2. Liga geschafft hatte.

    Toms Lielais, der junge aktuelle lettische Nationalspieler (zuletzt Eisenach und Bad Blankenburg), der im linken Rückraum für Torgefahr sorgen soll.

    Quentin Abadie ist die Nummer 1 im rechten Rückraum. Der Linkshänder kam vom ehemaligen Zweitligisten TV Neuhausen.

    Doch bei Drucklegung dieses Heftes, waren die Kaderplanungen noch nicht abgeschlossen. Vielleicht gibt es ja hier in Merzig auch noch weitere Neuzugänge zu sehen. Für Philipp Kessler und sein Team dürfte der Ernst-Thiel-Cup eine erste wichtige Standortbestimmung werden.

Ernst-Thiel-hummel-Cup 2018

Thielsparkhalle
Von-Boch-Straße 73
66663 Merzig

Datum: 4. und 5. August 2018

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